Der Dutt ist in aller Munde

young woman with hair bun

Egal ob hoch und frech am Scheitel gebunden oder elegant und dezent am Hinterkopf: Der Dutt ist aus der Frisuren-Landschaft nicht wegzudenken.

Kurz gesagt: Ein Dutt ist  ein Haarknoten. Und regional wird ein solcher Haarknoten auch manchmal „Gogsch“ oder „Punz“, in der Schweiz auch „Huppi“ oder „Püürzi“ genannt. (Nein, das weiß ich nicht einfach so, das hab ich eben auf Wikipedia nachgelesen). Klingt auf jeden Fall sehr süß, stimmt’s?

Dutt-ally in love im Frühling 2015

Der Dutt ist auf jeden Fall eine ziemlich coole Sache. Zum einen weil so die Haare schön aus dem Gesicht bleiben, zum anderen weil es so viele unterschiedliche Varianten gibt. Allesamt spannend. Angefangen vom lässigen Messy Bun bis hin zum eleganten, tief gebundenen Dutt.

Kleine Notiz am Rande: Dutts machen neuerdings auch nicht mehr vor Männern Halt. Immer mehr junge Männer (oftmals solche, die sich dem Hipster-Style verschrieben haben) tragen kleine Dutts, oft auch half buns – also halbe Dutts. Dazu wird nur der obere, vordere Teil des Kopfhaars zum Dutt gebunden. Am liebsten in Kombination mit Vollbart. Dazu brauchen die Haare natürlich eine gewisse Länge. Also liebe Männer: Wenn ihr noch rechtzeitig auf den Trend aufspringen möchtet, sagt am besten jetzt tschüss zur Haarschere.

Pssst! Trend-Alarm: Der lässige half bun kommt auch bei Frauen ganz groß raus. Kein Wunder, wirkt schließlich ziemlich cool und unkompliziert.

Bild-Quelle: Elle

Romantischer Dutt: Rosebun

Aber zurück zu den femininen Haarknoten. Wir finden Dutts ganz wunderbar. Und weil Tanja so schöne lange Haare hat, haben wir uns gedacht: Zeit für unseren liebsten Frühlingsdutt, den Rosebun. Siehe Titelbild. Und der geht so: Gestartet wird mit einem Pferdeschwanz. Die Höhe richtet ihr danach wie hoch der Dutt später sitzen soll. Aber Achtung: lieber nicht zu tief ansetzen.

Dann teilt ihr die Haare in 2 gleich dicke Strähnen. Diese müsst ihr beide fest in die gleiche Richtung eindrehen. Anschließend verdreht ihr die 2 Strähnen miteinander in die entgegen gesetzte Richtung und fixiert mit einem durchsichtigen Haargummi. Jetzt den Zopf ganz vorsichtig (damit er sich nicht entkordelt) um die Basis wickeln und mit mehreren Nadeln fixieren. Um die Rose besser rauszuarbeiten, könnt ihr beim Wickeln den Zopf drehen.

Tipp: Festlicher wird der Look mit eingesteckten Blumen.

 

Und welche Art von Dutt gefällt euch am besten?

 

Alles Liebe,

 

Elisabeth

  • Gefällt mir sehr gut! Toller Post! 🙂
    Ich bin auch auf den Dutt-Geschmack gekommen. Früher konnte ich mir ja NIE IM LEBEN vorstellen, dass ich mich mal mit zusammengebundenen Haaren recht gut finde! 😉

    Liebe Grüße,
    Verena
    whoismocca.com

    • Hi Verena, ach witzig, dass du das sagst! Weil ich hab mir grad letztens gedacht, dass dir zusammen gebundene Haare super stehen 🙂 glg Elisabeth