Der Salzburg-Swap Oktober 2014: ein Nachbericht

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Der Kleiderswap: schöne Kleidung, bunte Lichter, hippe Musik vom Live DJ und ein bisschen Salzburger Bussibussi-Gesellschaft.

Erst mal vorweg: Ich ziehe den Hut vor Verena und Susanna, die so ein umfangreiches Mode-Event auf die Beine gestellt haben und so engagiert und voller Leidenschaft bei der Sache sind. Der Kleider-Swap ist eine tolle Idee, einzigartig in Salzburg und auch dieses Mal sind Frauen von nah und fern zum Tauschen herbeigeeilt.

Kleiderabgabe beim Kleider-Swap

Ready to swap? Kleider-Swap in Salzburg

Um 18 Uhr ging es los. Wie gut, dass wir schon vor dem offiziellen Beginn da waren, denn schon bald war die Schlange bei der Kleiderannahmestelle unfassbar lang. Die fleißigen Helferlein sortierten unermüdlich drei Stunden lang, bis alles tiptop arrangiert war. Dann um 21 Uhr war es endlich soweit: Die Türen zu den heiligen (Swap)-Hallen öffneten sich und alle Mädels stürmten los. Ich bilde mir ein, sogar ein paar kleine Staubwölkchen gesehen zu haben – kein Wunder bei so viel toller Kleidung zum Nulltarif. Eine Miniversion dessen was sich vorm H&M abspielt; wenn es wieder mal eine Exklusiv-Kollektion gibt.

Salzburg-Swap: Schönheit im Fokus

Was man in der Zwischenzeit so macht? Da wurden Haare eingeflochten und gelockt und Nägel lackiert. Man konnte sich massieren lassen und Astro-Coach Daniela Hruschka gab einen kleinen Einblick in die Sterne. Wunderbar! Zudem konnte man sich über die Hypoxi-Methode informieren und bei ein paar Ausstellern shoppen. Alles in allem: Schönheit, Mode, Lifestyle – verpackt in Party-Atmosphäre.

Beauty am Salzburg-SwapBeauty am Salzburg-Swap

Kleider-Swap in Salzburg: das Fazit

Ein rundum gelungener Abend, der allerdings für mein persönliches Empfinden ein bisschen zu schrill war. Denn die pinke Beleuchtung und die doch recht laute Disko-Musik empfand ich als weniger angenehm. Auch, dass Silikonbrüste zur Ansicht da lagen, war in meinen Augen nicht so passend. Aber wie gesagt: Das ist meine Sicht der Dinge und viele Besucherinnen empfanden das sicher komplett anders.

Als Erklärung an alle Salzburg-Kenner: Ich bin eben mehr in der ARGE daheim als im Take Five, höre lieber FM4 als Ö3 und mag echte Bussis lieber, als in die Luft gehauchte.

Alles Liebe,

Elisabeth