Ein Herz für Locken

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Von wurlig bis wellengleich: Locken haben unzählige Facetten. Egal ob Naturlocken oder Locken mit Lockenstab, sie sind eine tolle Abwechslung zum dauerglatten Haar!

So unterschiedlich wie Locken selbst fallen auch die Assoziationen mit den kurvigen Diven aus. Und reichen von engelsgleicher Unschuld bis hin zu frechem Wildfang. Darum kann wohl jeder einen Lockenschopf rocken – man muss nur wissen welche Art von Locken zum Typ passt. Das weiß aber eigentlich jeder intuitiv selbst am besten. Ansonsten gilt: ganz viel ausprobieren!

Locken mit Lockenstab selber machen

Um in den Genuss von Locken zu kommen musste frau sich früher mühsam Lockenwickler oder Papilotten ins Haar drehen. Da können wir wahrlich froh sein, dass der Lockenstab erfunden wurde. Denn so ziept es nicht und man spart jede Menge Zeit.

Bevor es losgeht greift ihr aber am besten zum Lockenschaum. Einfach im Haar verteilen und gut einkneten. Denn so halten eure Locken später länger.

Der Look

So arbeitet ihr mit dem Lockenstab

In fünf Schritten zum perfekten Lockenkopf:

  1. Haarsträhne abteilen und Hitzeschutz auftragen.
  2. Haarsträhne um den Lockenstab wickeln, kurz halten, lösen und Locke fallen lassen.
  3. So oft wiederholen bis ihr genug Locken habt.
  4. Nach vorne beugen und Haare durchschütteln.
  5. Großzügig Haarspray auf die Lockenpracht sprühen. Fertig!

Tipp 1: Wer sich besonders große Locken bzw. Wellen zaubern möchte, der sollte zu einem entsprechend großen Lockstab greifen.

Tipp 2: Soll es geordnet aussehen, am besten alle Locken in Richtung Hinterkopf aufwickeln. Ansonsten einfach kreuz und quer nach Belieben aufdrehen.

Diese Geräte machen dem klassischen Lockenstab Konkurrenz

Ganz links seht ihr ein BaByliss Gerät mit dem Namen Curl Secret – dieses Wunderding zaubert Locken automatisch. Einfacher und schneller geht’s dann wirklich nicht mehr. Korkenzieherlocken, große Wellen oder gekrepptes Haar: Mit dem Multistyler von BaByliss ist das alles kein Problem.

Tipp: Auch mit Glätteisen lassen sich Locken drehen. Mein absolute Empfehlung gilt dem Satin Hair Glätteisen von Braun. Denn es gleicht den Feuchtigkeitshaushalt der Haare aus und ist somit besonders schonend.

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Der Look

Locken brauchen viel Pflege

Hat man von Natur glattes Haar und dreht sich nur hin und wieder Locken, so ist eigentlich kein Extra an Pflege notwendig. Doch bei Naturlocken sieht die Sache etwas anders aus. Denn Naturlocken sind in der Regel viel trockener als glatte Haare. Das liegt daran, dass gelockte Haare stetig aneinander reiben und somit die Haaroberfläche aufgeraut wird.

Darum benötigen Naturlocken besonders viel Pflege. Diese Pflege erfolgt am besten in der Form von intensiven Haarkuren und Haarölen. Die Haarkur mindestens einmal wöchentlich anwenden. Haaröl jedes Mal nach dem Waschen im handtuchtrockenen Haar verteilen.

Haaröl-Tipp: 3-5 Tropfen (je nach Haarmenge) zwischen den Handflächen verreiben und erst dann mit den Händen durch die Haarlängen fahren. Am besten ab Ohrhöhe auftragen. Pssst! Ihr braucht eigentlich gar kein spezielles Haaröl. Mandelöl aus der Apotheke, anz herkömmliches Olivenöl aus dem Supermarkt oder Kokosöl aus dem Reformhaus funktioniert auch wunderbar.

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Ich hoffe, es waren ein paar hilfreiche Infos für Euch dabei!

 

Alles Liebe,

Elisabeth