Glatte Beine – so läuft die Sache

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Seidig glatt und möglichst makellos hätten wir unsere Beinchen gerne. Das ist gar nicht so leicht, aber auch nicht unmöglich. Glatte Beine, here we come!

Schöne, gepflegte Beine sind natürlich das ganze Jahr über eine feine Sache, aber im Sommer sind sie Pflicht. Das ist toll für alle, die ohnehin schöne Beine haben und sich gar nicht großartig mit diversen Verschönerungsaktionen beschäftigen müssen. Für alle anderen bedeutet es vor allem eines: Arbeit.

Enthaarungsmethoden im Überblick

 

1. Beine glatt rasieren

Der gute alte Rasierer ist noch immer weit verbreitet. Denn rasieren geht schnell und unkompliziert und strapaziert die Haut nicht (wie zum Beispiel Epilieren oder Wachsen). Beim Rasierer setzt man am besten auf ein Modell mit mehreren Klingen, denn so erwischt man mit einem Zug (fast) alle Haare. Man ist schneller fertig und schont die Haut.

Der Look

Hilfe bei eingewachsenen Haaren: Wenn man hier drüber rasiert, entstehen rote Punkte. Also am besten regelmäßig Peelings verwenden und immer gut eincremen. Denn so schaffen es die eingewachsenen Haare an die Oberfläche.

Tipp: Babyöl oder andere Öle sind besonders gut für Stellen mit eingewachsenen Haaren. Denn dass Haare einwachsen liegt vor allem daran, dass die Haut zu trocken ist, um vom Haar durchstoßen zu werden.

Rasierer Aufbewahrung: Nach der Rasur immer so gut wie möglich abtrocknen und an einer trockenen Stelle – also nicht in der Dusche – aufbewahren. Denn Feuchtigkeit ist ein Nährboden für Bakterien. Und nachdem man sich beim Rasieren (mikroskopisch) kleine Wunden zuzieht, dringen so Bakterien in die Haut ein und Entzündungen entstehen leichter.

 

 

2. Beine glatt epilieren

Tendiert man zu eingewachsenen Haaren, sollte man die Finger lieber vom Epilierer lassen. Denn dadurch wachsen noch mehr Haare ein und es entstehen unschöne Pickelchen. Das liegt daran, dass das Haar mitsamt Wurzel entfernt wird und viel länger zum Nachwachsen braucht. In diesem Zeitraum schließt sich die oberste Hautschicht komplett und das nachkommende Haar hat es noch schwerer herauszukommen.

Der Look

Für alle anderen ist der Epilierer eine gute Investition. Denn die Haut bleibt lange glatt und mit der Zeit wachsen sogar weniger Haare nach. Es tut zwar schon ein wenig weh, aber der Gewöhnungseffekt setzt rasch ein.

Tipp: Da es schnell zu Hautrötungen kommt empfiehlt es sich abends zu epilieren. Beziehungsweise, wenn ein wichtige Veranstaltung bevorsteht: 1-2 Tage davor enthaaren.

 

 

3. Dauerhafte Haarentfernung

Auch die dauerhafte Haarentfernung wird immer beliebter. Hier wird mit Laser oder anderen Licht-Methoden gearbeitet. Die meisten gehen hierfür in ein Kosmetikstudio, mittlerweile gibt es aber auch kleine Geräte für die Selbstanwendung Zuhause. Diese sind zwar etwas kostenintensiver, aber dafür werden die Haare immer weniger und je nach Haar- und Hauttyp sind die lästigen Körperhaare irgendwann ganz weg.

Der Look

Tipp: Diese Methode funktioniert besonders gut bei dunklen Haaren auf heller Haut. Feine blonde Härchen hingegen werden kaum weniger.
 

 

 

 

Das Finish für glatte Beine

Sind die Beine endlich streichelweich geht es an die Pflege. Egal für welche Enthaarungsmethode ihr euch entscheidet, danach sollte ihr eure Haut ein bisschen verwöhnen. Pflegeöle sind besonders reichhaltig und daher für trockene Haut perfekt geeignet. Ich mag zum Beispiel geruchsneutrales Mandelöl aus der Apotheke oder Kokosöl aus dem Bio-Supermarkt. Öle sind aber natürlich auch für alle anderen Hauttypen geeignet – einfach entsprechend weniger verwenden. Ist die Pflege gut eingezogen kann es weitergehen. Der Look

Bronzing Produkte verleihen den Beinen einen schönen Schimmer und lassen sie wirken wie von der Sonne geküsst.

Mein Favorit für leicht gebräunte Beine – ganz ohne nervige Selbstbräuner-Nebeneffekte: Die Lush Körperbutter Black Stockings. Simple Anwendung, tolles Ergebnis. No muss, no fuss.

 

 

Wie sorgt ihr im Sommer für glatte Beine und habt ihr vielleicht ein paar tolle Pflegetipps für mich?

 

Alles Liebe,

Elisabeth