High Heels: in 3 Schritten zur Laufstegqueen

High Heels: in 3 Schritten zur Laufstegqueen

High Heel Special! Heute verrate ich Euch was man beim High Heels Kauf beachten sollte und natürlich auch wie man am besten in ihnen laufen kann.

Jahrelang bin ich schon auf hohen Schuhen unterwegs und heute möchte ich meine Erkenntnisse und Tipps mit Euch teilen. Ich hoffe, es sind tolle Infos für Euch dabei.

Part 1: High Heels kaufen

Wenn man sich zum ersten Mal dazu entschließt High Heels zu kaufen, würde ich das auf jeden Fall offline machen. Geht in einen hochwertigen Schuhladen und lasst euch beraten. Gerade um in die Materie reinzukommen, ist es wichtig, einen Schuh zu haben der super passt. Ein gutes Fußbett ist genauso wichtig wie Material und Passform.

Jeder Fuß ist anders und es gibt für jeden den perfekten Schuh. Deswegen würde ich anfangs auf jeden Fall auf eine gute Beratung setzen, um das richtige Einsteigermodell zu finden. Entscheidet euch außerdem für eine neutrale Farbe wie Schwarz, Beige oder Grau. Ein dezenter High Heel ohne viel Schnickschnack, der zu den verschiedensten Outfits kombiniert werden kann, ist für den Einsteiger ideal.

Part 2: Auf High Heels laufen lernen

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Und auch ich musste mich damals erst an „die Höhe“ gewöhnen. Ich habe schon sehr früh begonnen, hohe Schuhe zu tragen und bin demnach schon sehr gut in der Materie drin. Wenn Material und Passform einmal geklärt sind (sehr wichtig um Schmerzen und Druckstellen zu vermeiden), kann man sich mit dem Laufen auf High-Heels beschäftigen.

Ich persönlich würde hier hohe Schuhe mit Riemchen empfehlen, mit einem Absatz von 8-10 cm. Die Riemchen sorgen dafür, dass man nicht rausrutscht und die Höhe des Absatzes ist ideal um ein Gefühl für die Höhe zu bekommen.

TIPP: Zieht die Schuhe zu Hause an und tragt sie bei jeder Gelegenheit: Beim Putzen, beim Kochen – bekommt ein Gefühl für die Schuhe und die Gleichgewichtsverlagerung. Eine gerade Haltung ist hier genauso wichtig wie „normale“ Schritte. Diese sollten nicht zu klein und tapsig und auch nicht zu groß sein.

Part 3: Die besten Tipps gegen Schmerzen & Blasen

Nach mehreren Stunden in den noch so bequemsten High-Heels kann es auch mal vorkommen, dass die Schuhe drücken oder man sogar eine Blase bekommt. Um den Schmerzen ein bisschen vorzubeugen, verwende ich immer Geleinlagen sowie Babypuder. Mit Babypuder pudere ich meine Füße ab und beuge so Druckstellen und Reibungen vor. Babypuder saugt nämlich Feuchtigkeit auf und gerade im Sommer ist das wirklich ein hilfreicher Tipp beim Tragen von hohen Schuhen.

Des weiteren habe ich auch immer Blasenpflaster dabei, denn Blasen können auch bei den hochwertigsten Schuhen auftreten. Hier empfehle ich euch wirklich zu richtigen Blasenpflastern zu greifen. Diese sind nämlich zusätzlich gepolstert und lindern sofort den Schmerz. Manche Schuhe haben sich bei mir auch schon als „Schuhe-bei-denen-ich-immer-eine-Blase-bekomme“ herauskristallisiert. Zu gewissen Anlässen trage ich sie aber trotzdem und verwende einfach schon vorbeugend transparente Blasenpflaster sowie Babypuder. Problem gelöst!

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Wie oft seid ihr auf High Heels unterwegs? Oder seid ihr diesem Thema bis jetzt in Sneakers aus dem Weg gegangen? Ich bin gespannt auf eure Kommentare und vielleicht habt ihr auch noch den ein oder anderen Geheimtipp auf Lager.

Alles Liebe,

Eure Verena