Ich bin dann mal braun – der Weg zur perfekten Bräune

Ich bin dann mal braun – der Weg zur perfekten Bräune

Wie von der Sonne geküsst! Besonders in den Sommermonaten träumen wir von schön gebräunter Haut. Wie man schlussendlich das Wunschresultat erzielt ist egal, Hauptsache es sieht natürlich aus. Denn der Streifenhörnchen-Look liegt  nach wie vor nicht im Trend…

Sonnenbaden – in drei Schritten zum Traumteint

  1. Vorbereitung: welche Rolle die Ernährung spielt
    Sonnencreme ersetzen sie keinesfalls, aber Vitamin-C-reiches Obst und Gemüse stärkt die Haut von innen gegen UV-Strahlung. In Kombination mit Vitamin E schützt es vor lichtbedingter Hautalterung. Carotin (enthalten in gelben, orangen und roten Obst- und Gemüsesorten) sorgt dafür, dass die Haut schneller braun wird.
  2. Richtiges Verhalten in der Sonne: mit Maß und Ziel
    Wie mittlerweile jeder weiß: direkte Sonne nach Möglichkeit meiden. Im Schatten wird man nämlich auch braun – vielleicht etwas langsamer, dafür aber sicher ohne Sonnenbrand. Was allerdings viele Sonnenanbeter vergessen: Kleine bzw. wenige “prominente” Körperstellen wie Ohrläppchen und Fußrücken brauchen auch Sonnencreme. Auch Lippenpflege mit UV-Schutz ist eine gute Idee. Tipp: Babypuder saugt Schweiß problemlos auf und beeinträchtigt den Sonnenschutz nicht. Wenig ratsam sind hingegen kaltes Abduschen und eiskalte Getränke – das regt kurz danach die Schweißproduktion sogar an.
  3. Nachsorge: lang anhaltende Bräune
    Nach jedem Sonnenbad After-Sun Lotion auftragen. Diese speziellen Cremes beruhigen die Haut und versorgen sie mit reichlich Feuchtigkeit. Ebenfalls empfehlenswert: Kokosöl. Riecht super nach Sommer und macht die Haut seidenweich. Wenn wir uns dann in Richtung Herbst bewegen, verlängert man die Bräune am besten mit Selbstbräunungsprodukten.

Selbstbräuner – in drei Schritten zum Traumteint

  1. Produkt auswählen: die Qual der Wahl
    Tuch, Gel, Spray oder Creme: Bei Selbstbräunern steht mittlerweile eine riesige Produktauswahl zur Verfügung. Hier kommt es auf die persönlichen Vorlieben an. Bei trockener Haut eignen sich aber zum Beispiel Cremes am besten, da sie zusätzlich Feuchtigkeit spenden. Sprays lassen sich besonders gut verteilen und Tücher sind meist weniger klebrig. Aber am besten einfach ein paar verschiedene Produkte ausprobieren, dann ist der Favorit schnell gefunden.
  2. Haut vorbereiten: Peelen und Cremen
    Je glatter die Haut ist, desto gleichmäßiger wird die Braunfärbung. Deshalb am besten mit einem Luffa-Handschuh und/oder Peeling abgestorbene Hautschüppchen entfernen. Besonders an Ellenbogen, Knie und Fersen fest rubbeln. Anschließend mit einer Feuchtigkeitslotion eincremen und die Pflege gut einziehen lassen.
  3. Selbstbräuner anwenden: Stichwort Gleichmäßigkeit
    Und schon sind wir wieder beim Thema Streifenhörnchen. Wer nicht aussehen möchte wie eines dieser liebreizenden Tierchen, der muss darauf achten auf sämtlichen Körperteilen dieselbe Menge an Selbstbräuner zu verteilen. Am besten in kreisenden Bewegungen auftragen. Wichtig: anschließend gut Hände waschen, damit zwischen den Fingern keine Reste zurück bleiben. Mit dem Anziehen warten bis das Produkt vollständig eingezogen ist. Um den aktuellen Bräunungsgrad zu erhalten, alle drei bis vier Tage auffrischen.

Nicht vergessen: Selbstbräuner ist kein Sonnenschutz. Also vor dem Sonnen nicht auf Sonnencreme vergessen!