Palatschinken machen: leicht & gesund

Crepes with arugula and cheese, burrito style

Palatschinken fallen normalerweise in die Kategorie „süße Sünde“. Es gibt sie aber auch in der gesunden Variante. Ideal für (zukünftige) Fitness-Fans!

Weizenmehl, Eier, Milch, Butter, Zucker: Palatschinken sind normalerweise eher nichts für Fitness-Cracks und auch bei der Bikinifigur sind sie keine Hilfe. Aber wie so viele andere süße Sünden lassen sich auch Palatschinken gesund pimpen – und müssen dabei nicht mal etwas von ihrer Fluffigkeit einbüßen.

Palatschinken machen: weniger Kalorien, mehr Geschmack

Habt ihr schon mal Palatschinken pikant gegessen? Sprich mit Gemüse befüllt anstatt von Eis und Schokocreme? Falls nicht: Ihr wisst ja nicht was ihr verpasst habt! Pikante gefüllte Palatschinken sind nämlich eine echte Offenbarung, und allein davon zu schreiben, lässt mir das Wasser im Mund zusammen laufen. Und das Beste: Sie sind wesentlich besser mit gesunder Ernährung zu vereinbaren als ihre süßen Verwandten.

Süß ist und bleibt deine liebste Geschmacksrichtung – und da fährt der Zug drüber? Dann probier’s doch mal mit Obst und Joghurt als Fülle.

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Tipps für Palatschinken Teig mit weniger Kalorien:

  • Verwendet Vollkornmehl statt Weizenmehl. So verringert sich der Kaloriengehalt zwar nicht direkt, aber Vollkorn macht schneller satt und hält länger an: So esst ihr automatisch weniger.
  • Macht dünnere Palatschinken. Ein ganz simpler Trick. Verwendet pro Palatschinke einfach ein bisschen weniger Teig, so spart ihr Kalorien ganz nebenbei.
  • Nehmt weniger Zucker. Die in Rezepten angegebene Zuckermenge kann man in der Regel bis auf ein Drittel reduzieren und man schmeckt keinen Unterschied.
  • Reduziert die Eier. Die Anzahl der Eier könnt ihr ruhig halbieren. Man nehme statt vier bloß zwei – und schon haben wir die Kalorien weiter reduziert, ohne dass sich der Geschmack wesentlich ändert.
  • Tschüß, Vollmilch. Fettreduzierte Milch oder Pflanzenmilch sind genauso gut für Palatschinken geeignet.

Palatschinken machen: die richtige Pfanne

Ist der Teig mal angerührt, kommt eigentlich erst der schwierige Teil. Denn jetzt gilt es, pro Palatschinke, jeweils gleich viel Teig gleichmäßig in der Pfanne zu verteilen und dann einmal zu wenden. Achtung: In dieser Phase können wahre Katastrophen passieren.

Profis werden die Palatschinke zwar mit einem lässigen Wurf in die Luft bugsieren und lächelnd wieder in der Pfanne fangen. Alle anderen finden das gute Stück eher am Teppich, in der Spüle oder sogar an der Decke wieder. Also, wenn ihr Hunger habt: Nehmt lieber einen Pfannenheber. Wirklich. Die richtige Pfanne hilft natürlich auch beim Palatschinken-Back & Umdreh-Unterfangen.

Ideal sind natürlich spezielle Pfannkuchenpfannen, diese sind mit Keramik beschichtet, extrahart und besonders leicht – so lässt sich die Palatschinke besser schupfen.

Und, mögt ihr Palatschinken auch so gerne? Und was sind Eure Tipps zum Palatschinken machen?

Alles Liebe,

Elisabeth

Bilder via Fotolia

  • Tamara

    Ich liebe Palatschinken! Erst gestern gab es bei mir herzhafte Palatschinken, gefüllt mit Käse und gemüse. Und noch mehr Käse oben drauf! Yum!

    Liebe Grüße,
    Tamara | brunettemanners.at

    • Elisabeth (Qoolart)

      Hi Tamara! Ja, Palatschinken sind superlecker! Und man kann sie eben auf so viele unterschiedliche Arten machen.

      Liebe Grüße,
      Elisabeth