Rosa von Rosa Marlene im Talk!

Rosa von Rosa Marlene im Talk!

Die Goldschmiedin Rosa Marlene hab ich am Mondscheinbazar in Wien kennen gelernt und mit ihr ein bisschen über ihr feines Schmucklabel gequatscht.

Als ich Anfang März beim Mondscheinbazar in Wien war, habe ich ein tolles kleines Schmucklabel entdeckt: Rosa Marlene. Ich hab mir auch gleich eine Kette gekauft – mit geometrischem Lama als Anhänger. Und ich liebe dieses Schmuckstück nach wie vor heiß und innig. Und so war dann die logische Konsequenz die liebe Rosa ein bisschen auszuquetschen.

Für was steht dein Schmucklabel? In drei Worten. Und was ist deine Zielgruppe?

Rosa Marlene steht in drei Worten für: Natur // Unqiue // Passion. Meine Zielgruppe ist überraschenderweise sehr weit gefächert. Sie reicht von kleinen Kindern, die ihren Mamis etwas Schönes kaufen möchten und ihr Taschengeld gespart haben, bis hin zum älteren Semester; hier wird dann eher zu den eleganteren Goldkollektionen gegriffen.

Woher nimmst du die Inspiration für deine Schmuck-Kreationen?

Überwiegend lasse ich mich auf Reisen von der Natur inspirieren. Ob das Schattenspiel der Wälder, in denen ich mit meinem Hund laufen gehe, die Insekten selbst, oder auch die Farbkombinationen in der Natur. Das alles fasziniert mich einfach.

Welche Materialien magst du am liebsten zum Arbeiten und warum?

Zum Arbeiten verwende ich am liebsten 18 Karat Gelb/Rot Gold und Silber. Das Gold, weil es eine wunderbar warme Farbe hat, die fast zu jedem Hautton fantastisch aussieht; und das Silber, weil es der kühle Gegensatz dazu ist. Wirkt besonders toll in Kombination mit hellen, pastellfarbenen Steinen. So schön frisch jetzt für den Sommer!

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Zeichen des Lebens || Symbol of life, Foto-Credit: Rosa Marlene

Was war dein Berufswunsch als Kind?

Schon immer wusste ich, ich muss etwas mit meinen Händen machen. Als Kind konnte ich mich schwer festlegen was ich jetzt am liebsten als nächstes bastle. Ein Vogelhäuschen oder vielleicht eine Blumenkette? Einen speziellen Berufswunsch hatte ich aber gar nicht. Dazu gab es ja eine viel zu große Auswahl. Wie ich übrigens heute noch finde! Aber als ich älter wurde, kristallisierte sich heraus, dass ich glänzende Metalle und  bunte Edelsteine besonders anziehend finde,. Also war es im Endeffekt dann doch recht eindeutig wohin der Weg gehen soll.

Was würdest du mit einer Million Euro machen?

Puh, eine Million Euro.. das ist viel. Wahrscheinlich würde ich mir als erstes meinen Lieblingsstein in einer angemessenen Größe zulegen: den Padparadscha. Das ist eine Varietät aus der Saphir Familie. Und eventuell ein kleines Häuschen mitten im Wald kaufen bzw. bauen, wenn das heutzutage noch zu bezahlen ist. Natürlich ohne Nachbarn, sodass ich ungestört hämmern kann.

Man trifft dich selten/ nie ohne …

Selten trifft man mich an einem Samstag im 1. Bezirk; ohne meinen Partner; ohne meinen Doberman Isanto. Und man trifft mich sicher nie ohne meine “Save the Bees” Brosche.

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Save The Bees || BienenLiebe, Foto-Credit: Rosa Marlene

Wie sieht dein perfekter Sonntag aus?

Der beginnt mit einem schönen Frühstück. Dann wird etwa bis vormittags mit Hund und Honey gekuscheltt. Mit einem vollgepacktem Rucksack geht’s dann ab den Wald! Und wenn wir müde werden, wird die Picknickdecke ausgebreitet und geschlemmt. Zum krönenden Abschluss gibt es am Abend einen schönen Film und ein Glas Weißwein. Das ist ein perfekter Sonntag!

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Screenshot Instagram Account Rosa Marlene

Was ist dein Lebensmotto?

Mein Lebensmotto lautet: Para un requerdo lindo hay que saborear la vida. Übersetzt heißt das soviel wie: Für schöne Erinnerungen musst du im Voraus sorgen / …musst du das Leben genießen 🙂 Auch ein Mitbringsel meiner Reisen!

 

Danke für das Gespräch!

Alles Liebe,

Elisabeth

 

p.s.: Seit September 2013 hat Rosa ihr eigenes Atelier in Wien. Wo? In der Lange Gasse 14, im 8. Bezirk. Schaut doch mal bei ihr vorbei! Mehr von ihr findet ihr auch auf ihrer Facebook Seite und auf ihrem Instagram Channel. Natürlich gibt es auch Wunschanfertigungen!