Schöne Haut | Teil 1

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In den kalten Wintermonaten braucht unsere Haut besonders viel Aufmerksamkeit. Gründliche Reinigung und reichhaltige Pflege sind daher das A und O für schöne Haut.

Draußen eisig kalt, drinnen stickige Heizungsluft: Diese beiden extremen Formen von Luft- und Temperaturverhältnis im Winter sind für unsere Haut eine echte Herausforderung. Und weil zudem die Luftfeuchtigkeit in beiden Fällen sehr gering ist, folgt oftmals das Problem trockene Haut. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern kann auch unangenehm werden; nämlich wenn es zu Jucken beginnt. Da hilft nur gutes Eincremen – dazu gleich mehr.

Rote Bäckchen statt blasser Haut!

Wunderbar rote Bäckchen bekommen wir normalerweise von der Kälte draußen; wir sehen frisch und gesund aus. Aber Kälte kann auch den umgekehrten Effekt haben. Denn bei niedrigen Temperaturen ziehen sich die Blutgefäße in der Haut zusammen, damit die Körperwärme im Inneren bewahrt wird. Die Haut wird in der Folge nicht mehr so gut mit Blut versorgt, bekommt zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe. Die Folge: noble Blässe. Umso wichtiger ist es, dass ihr die Haut stimuliert. Wie? Am besten mit Peeling und elektrischer Gesichtsbürste.

Schöne Haut: gründlich reinigen!

Allseits bekannt: Die Basis für rundum schöne Haut ist gesunde Ernährung sowie regelmäßige Bewegung. Besonders empfehlenswert: ein guter Start in den Tag – mit gesunder Morgenroutine. Aber essentiell ist auch die gründliche Reinigung. Zweimal täglich – morgens und abends – solltet ihr euer Gesicht ordentlich waschen. Ja, auch in der Früh! Da ist es sogar besonders wichtig, weil die Haut in der Nacht jede Menge Giftstoffe ausscheidet.

Mit der gründlichen Reinigung ist das ja immer so eine Sache. Denn wie soll man es schaffen Poren bis in die Tiefe zu reinigen und auch die letzten Unreinheiten zu entfernen? Elektrische Gesichtsbürsten sind eine tolle Lösung. Die Dinger boomen seit rund zwei Jahren und sind aus der Beauty-Szene kaum mehr wegzudenken. Sie stimulieren und reinigen die Haut und sorgen für einen frischen Teint.

Drei Gesichtsbürsten für jeden Geldbeutel

  1. Kleiner Geldbeutel: Gesichtsbürsten-Set von Braun, in limitierter Auflage mit Gesichtsepilierer-Aufsatz. Ideal für all jene, die sich auch an feiner Gesichtsbehaarung stören. Zum knackigen Preis von 68 Euro.
  2. Mittlerer Geldbeutel: Gesichtsbürste von Beurer mit vier unterschiedlichen Aufsätzen für 80 Euro. Mit dieser Bürste seid ihr also für sämtliche Bedürfnisse bestens gerüstet.
  3. Größerer Geldbeutel: Mit 140 Euro eine etwas hochpreisigere Gesichtsbürste von Philips; die könnt ihr dafür auch gleich unter der Dusche verwenden.
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Erste Ergebnisse sieht man zwar nicht von heute auf morgen, aber nach rund vier Wochen ist die Haut meist schon wesentlich feinporiger und klarer. Besonders bei Problemhaut ist eine elektrische Gesichtsbürste definitiv eine Investition wert.

Haut kann eine echte Diva sein

Ist die Haut gründlich gereinigt, heißt es Pflege auftragen. Haut kann nämlich ziemlich schwierig sein. Und braucht in der Regel jede Menge Aufmerksamkeit. Im Sommer sind reichhaltige Cremes oftmals zuviel für die Haut, im Winter hingegen optimal. Feuchtigkeitsspendend und rückfettend sollte die Pflegecreme im Idealfall sein. Ich persönlich mag Naturkosmetik am liebsten und darum bin ich auch ein echter Fan der Schweizer Naturkosmetik-Marke Weleda. Speziell für den Winter kann ich euch die Mandel-Pflegecreme von Weleda empfehlen – diese ist als Tag- und Nachtcreme geeignet.

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Deine Haut ist ein echtes Sensibelchen? Dann hilft dir vielleicht die sanfte Nachtcreme von Burt’s Bees; ohne Duftstoffe und Parabene. Pssst! Ebenfalls super zur Pflege für trockene und empfindliche Haut eignen sich selbst gemachte Gesichtsmasken.

Habt ihr schon Erfahrungen mit Gesichtsbürsten gemacht? Und wie sorgt ihr für schöne Haut im Winter?

Alles Liebe,

Elisabeth