Smoothies Ruckzuck selber machen: 6 Tipps

Fresh green smoothie on rustic wooden background

Smoothies sind ein echtes Trendgetränk und darum meist entsprechend teuer. Besser also ihr greift selbst zu Obst, Gemüse und Mixer!

Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag essen, das ist gar nicht so einfach. Gesund wär’s aber. Und da kommen Smoothies ins Spiel. Denn sie eignen sich ideal, um möglichst viele Vitamine in einem Snack zu vereinen. Alle Zutaten klein schnippeln, Wasser, Joghurt oder (Pflanzen)milch dazu, Mixer einschalten und schon hält man das leckere Objekt der Begierde in Händen. Klingt einfach, oder? Ist es (eigentlich) auch. Ein paar Tipps hab ich jetzt aber trotzdem für Euch.

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Smoothies machen wie ein Pro

Wer sich schon mal am Smoothie Mixen versucht hat, der weiß vielleicht, dass es doch ein paar Sachen gibt die schief gehen können. Die Konsistenz passt nicht, Geschmacksnoten harmonieren nicht, oder der Smoothie hat am Ende eine unansehnliche Farbe. Diese 6 Tipps lassen Euch aber im Handumdrehen zum Smoothie-Experten werden:

    1. Konsistenz. Es gibt natürlich unzählige Smoothie-Rezepte, aber Freestyle-Mischen macht einfach mehr Spaß. Damit das reibungslos klappt: Beginnt mit der Flüssigkeit, ein bisschen Obst und Gemüse und mixt alles klein. Dann könnt ihr schon ungefähr abschätzen ob die Flüssigkeit reicht. Nun mit Gemüse auffüllen. Denn besser ist es erstmal mit weniger Obst zu starten und bei Bedarf nachzulegen, sonst wird der Smoothie schnell zu süß und die Kalorien häufen sich ebenfalls rasant an.
    2. Farbe. Der Smoothie sollte mit einer schönen Farbe punkten, schließlich isst das Auge mit. Manchmal kann es aber passieren, dass der Smoothie einen braunen Farbton annimmt. Das geschieht vor allem wenn man rote Beeren in einen grünen Smoothie mixt, aber auch hellgrüne Salatblätter können den leuchtenden Smoothie verfärben. Extra-Tipp: Als farbenfrohes Topping eignen sich Beeren dafür super.

  1. Superfoods. Um dem Smoothie den letzten Kick zu verpassen, eignen sich gesundheitsfördernde Superfoods wie Ingwer, Chiasamen und Leinsamen wunderbar. Extra-Tipp: Ingwer wärmt von innen und ist darum die perfekte Geheimzutat wenn die Temperaturen wieder sinken.
  2. Abwechslung. Traut Euch ruhig auch mal über (scheinbar) verrückte Kombinationen. So stoßt ihr vielleicht ganz zufällig auf Euren neuen Lieblingsmoothie. Extra-Tipp: Zitrone verpasst jedem Smoothie das gewisse Etwas.
  3. Aufbewahrung. Smoothies sollten im Idealfall immer frisch zubereitet werden. Reste bleiben aber locker noch 1-2 Tage trinkbar – sofern der Smoothie-Rest gut verschlossen und kühl gelagert wird.
  4. Mixer & Smoothie Maker. Für einen leckeren Smoothie brauchst du keinen Hochleistungsmixer, ein normaler Standmixer ist für den Anfang absolut ausreichend. Eine wirklich cremige Konsistenz entsteht dabei aber meist noch nicht. Kurz gesagt: Wem Smoothies schmecken und nun die Qualität steigern möchte, der ist mit einem hochwertigen Smoothie Maker gut beraten. Denn damit bringst du deine Smoothies auf das nächste Level.

Seid ihr auch Smoothie Fans? Und welche Art von Smoothie schmeckt Euch am besten?

 

Alles Liebe,

Elisabeth